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Über mich

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| Name: Kline
| Vorname: Boris
| Wohnort: 7000 Chur
| Geb. Datum: 13. Aug. 1973

| Ausbildungen:
Bachelor of Science FHO in Media Engineering mit Vertiefung in 'Media Applicationas' HTW Chur, WebPublisher ISS Informatikschule Schweiz, WebAssistent ISS Informatikschule Schweiz, Call Center Agent SIZ optimAS Herisau, 2 Jahre Psychologiestudium Uni ZH, Matura Typus E

| Tätigkeiten:
Labormitarbeiter Ivoclar Vivadent AG, Sales Assistant Swisscom Shop, Verkaufsagent Bluewin, Technischer Sachbearbeiter RBC Solutions AG, Teamleader Retention Managent Swisscom Mobile, Agent Retention Management Swisscom Mobile

Portfolio

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WEB & DESIGN: ZELLER-BALZER BAU AG



Neugestaltung der Website zellerbau.ch der Baufirma Zeller-Balzer Bau AG auf der Grundlage von Wordpress.
Design und Umsetzung der Weihnachtskarte für Kunden und Lieferanten, sowie eines Mousepads.

BACHELORARTEFAKT: VOM SILO ZUM SYMBOL



Im Artefakt der Bachelorarbeit spielt der Siloturm der Rheinmühle Chur die Hauptrolle. Der am Churer Stadtrand stehende Turm ist von Autobahn und Bahnstrecke aus sehr gut sichtbar. Ausgehend vom Gedanken, dass dieser Betonturm zeit- und mediengerechter genutzt werden kann, entstanden neue Ideen für ein Redesign.

Mittels transmedialem Storytelling wird auf bockufchur.ch die Geschichte des Mühleturms in Chur erzählt.

Das gewählte One-Page-Template von Wordpress ist optimal für die Erzählung einer fortlaufenden Geschichte. Die Bedienung mit verschiedenen Ausgabemedien (Desktop, Smartphone, Tablet) ist gegeben. Aufgebaut ist die Site in drei Kapitel: Geschichte, Heute und Neuausrichtung.

Folgende Medien wurden berücksichtigt und in das CMS eingebunden:

● Text
● Bild
● Video, Audio
● Sketchup (3D Warehouse)
● PDF-Files
● Diagramme
● Google Maps

BACHELORTHESIS: URBANE STADTENTWICKLUNG DURCH ZWISCHENNUTZUNG



Die Bachelorthesis befasst sich mit Aspekten der urbanen Zwischennutzungen und dem daraus resultierenden gesellschaftlichen Mehrwert. Im städtischen Raum entstehen Nutzungslücken, wenn die vorangehende Nutzung beendet und die zukünftige noch nicht in Sicht ist. Aus dieser Gegebenheit resultiert ein brachliegendes Areal. In diesen Freiräumen finden häufig neuartige, innovative Projekte temporär einen Platz. Das Areal wird zwischengenutzt. In einem Theorieteil werden die verschiedenen Faktoren einer Zwischennutzung zusammengetragen und erläutert. Anhand dieser gewonnenen Erkenntnisse und der empirischen Untersuchung bezüglich Grünflächennutzung in der Stadt Chur wird die Möglichkeit einer Zwischennutzung am Beispiel des Tier- und Freizeitparks Chur aufgezeigt.

Die gesamte Bachelorthesis wird auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt.

Showreel Bachelorthesis

KONZEPTION: SKITOURING GUIDE MOBILE

Die vorliegenden Dokumente beschreiben die Inhalte und Strukturen einer zukünftigen mobilen Applikation für einen Skitouring Guide Mobile.

Ziel ist es, Skitourengängern Tipps und Informationen rund um das Thema Skitouren zu vermitteln. Der Inhalt der Applikation soll mit einem übersichtlichen, einfachen Layout und einer benutzerfreundlichen Navigation realisiert werden, damit diese dem Nutzer auf Skitouren die gewünschten Informationen schnell und einfach liefern kann.

Mit "InVision" erstellter Prototyp Skitouring Guide Mobile

FILMPROJEKT: KÖRPERLOS



Die Absicht dieses Projekts war es, einen Film zu realisieren, bei welchem ausschliesslich Kleider im Zentrum stehen. Das Ziel: Den Eindruck erwecken, dass sich Kleider scheinbar ohne tragenden Körper im Raum bewegen. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, wurde auf die Greenscreen-Technik zurückgegriffen.

Farbbasierte Bildfreistellung, heute besser bekannt als Greenscreen- oder Greenbox-Technik, nennt sich das Verfahren, welches in der Film-und Fernsehtechnik angewendet wird, um Gegenstände oder Personen nachträglich vor einen beliebigen Hintergrund zu setzen. Dabei werden diejenigen Filmsequenzen, die im Vordergrund erhalten bleiben sollen, zunächst vor einer gut ausgeleuchteten grünen Hintergrundfläche aufgezeichnet, um im Anschluss von eben dieser wieder freigestellt werden zu können. Der Grund für die Farbe "Grün" ist jener, dass sie - gerade am menschlichen Körper - selten vorkommt, sich daher gut von Hauttönen abhebt und sie problemlos, also ohne grosse Bildeinbussen, entfernt werden kann.

Für diesen Vorgang der Hintergrundentfernung wird eine sogenannte Aussparungsmaske benutzt: Sie definiert den sichtbaren und den wegfallenden (grünen) Bildbereich, wodurch es möglich wird, den freigestellten Vordergrundfilm mit einem komplett neuen Hintergrundfilm zu kombinieren. Im Fachjargon nennt sich dieses Vorgehen "Matting" oder "Keying".

Für das Projekt "Körperlos" sollten jedoch für einmal nicht nur die Hintergrundflächen, sondern ganze Körper entfernt werden! Alles was im fertigen Film nicht sichtbar sein sollte, musste daher mit grüner Farbe umhüllt werden, weshalb die Darsteller einen Morphsuit - einen Ganzkörperanzug in grün - unter den Kleidern trugen. Der Hintergrund sollte sich zudem aus Schwarzweiss-Zeichnungen zusammensetzen, um die "körperlosen Kleider" noch mehr in den Mittelpunkt stellen zu können.

Der fertige Film mit dem Titel "Collection printemps 2014" gewährt nun einen Einblick in die "Welt der Kleider" und zeigt auf eine humorvolle Art und Weise, wie das Leben eines Kleidungsstücks aussehen könnte. Denn wer weiss, was unsere Kleider so alles unternehmen wenn wir sie nicht gerade am Körper tragen...

Um einen Eindruck zu erhalten, wie aus dem Rohmaterial das fertige Video entstanden ist, wurde noch eine "4-Fach-Version" zusammengstellt, welche die einzelnen Veränderungen nach den getätigten Nachbearbeitungen zeigt: Zu sehen sind dieselben Aufnahmen jeweils vor dem Greenscreen, nach einer ersten After Effects-Bearbeitung, mit dem eingefügten Hintergrund sowie das Endprodukt.

Collection printemps 2014 (Greenscreen)

Vom Greenscreen zum fertigen Video

ERZÄHLPERSPEKTIVEN: EIN NEUER VERSUCH



Ritsch ratsch...

Das Geräusch der Zigarettenstopf-Maschine ist ihm schon seit geraumer Zeit sehr vertraut. Seit einem Jahr, um genau zu sein. Zwischen zehn und zwanzig Mal hört Max das Geräusch. Jeden Tag. Und jedes Mal ist das Resultat das gleiche. Eine zuvor noch leere Filterhülse ist jetzt mit Tabak aus der Dose gefüllt.
Er hat sich mittlerweile an den Vorgang gewöhnt. Etwa ein Gramm Tabak in die Vorrichtung geben, Hülse vorne platzieren, zuklappen, nach vorne und wieder zurück schieben, fertig ist die selbstgestopfte Zigarette.

Früher, als er seine Zigaretten noch in einer 20er-Packung gekauft hatte, war das noch bequemer. Er musste nicht jedes Mal Zeit aufwenden um seine Tagesration vorzufertigen. Einfach schnell am Kiosk eine Schachtel kaufen, diese aufreissen und Zigarette anzünden. Doch der zusätzliche Aufwand macht sich im Geldbeutel bemerkbar. Er muss immer wieder daran denken: 60 Prozent Einsparung. Was für ein Unterschied. Was sich nicht geändert hat sind die Warnungen auf den Verpackungen: "Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu". "Wer das Rauchen aufgibt, verringert das Risiko tödlicher Herz- und Lungenkrankheiten". Oder der Klassiker: "Rauchen kann tödlich sein". Max kennt sie alle. Aber beeindruckt haben sie ihn noch nie. Ebenso wenig wie die Bilder von geschwärzten Lungen oder von Leichen mit einem Zettel am Zeh.

Für was eigentlich? Verdammte Sucht. Ich habe es ja schon einmal geschafft. Wie lange ist das jetzt her? Fünf Jahre? Sechs? Egal. Damals war es einfach eine Kopfsache. Und am Ende hat es funktioniert. Ganze zwei Jahre lang habe ich es ohne Rauchen durchgehalten. Nun ja, eigentlich hat es halt eben doch nicht funktioniert. Fuck.

Mona fühlt sich gut. Schon mehr als einen Monat ist es her, seit sie sich die letzte Zigarette angezündet hat. In dieser Zeit hat sie oft an Max denken müssen. Auch jetzt fragt sie sich gerade wieder, warum er nicht auch mit dem Rauchen aufhören will. Für sie ist es noch immer ein Rätsel, aus welchen Gründen er damals wieder damit angefangen hat. Dabei ist es doch eigentlich ganz einfach. Der Gedanke aufzuhören schwirrte ihr schon länger im Kopf herum. Und so fiel es ihr relativ leicht, eines Tages einfach keine neue Packung Zigaretten mehr zu kaufen. Vielleicht war es auch darum keine grosse Sache für sie, da sie sich so oder so gerade auf einem Gesundheits-Trip befindet. Klar, in bestimmten Situationen verspürt Mona schon eine gewisse Lust, zur Zigarette zu greifen. Dieses Verlangen ist mal stärker, mal ziemlich schnell wieder verflogen. Doch bis jetzt konnte sie immer widerstehen. Ihr ist aber auch klar, dass sie noch viele schwierige Momente zu überstehen haben wird.
Schon ein paar Mal hatte sie mit Max darüber gesprochen, dass es doch eine gute Sache wäre zusammen mit dem Rauchen aufzuhören. Doch irgendwie hatten sie es nie durchgezogen. Es war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür gewesen. Das ist diesmal bei Mona anders. Ihr Gefühl sagt ihr, dass sie es nun schaffen wird. Warum also nicht auch Max?

Ich glaube, jetzt starte ich definitiv wieder einen Versuch. Ernsthaft. Nicht wie auch schon, in diesem Nichtraucher-Kurs zum Beispiel. Da wusste ich ja schon nach dem ersten Tag, dass das nichts wird. Wenigstens hat der Arbeitgeber den Kurs damals bezahlt. Oder wie nach einer durchzechten Nacht, wenn sich meine Mundhöhle wieder wie ein Aschenbecher anfühlt. Dann ist es jeweils gar nicht so schwierig die Anzahl Zigaretten auf ein Minimum zu reduzieren. Wohl oder übel. Aber zu schnell bin ich wieder im üblichen Tagesrhythmus. Einfach wird es nicht.

Den verdutzten Gesichtsausdruck von Max wird Mona noch lange in Erinnerung behalten. "Kommst du auch eine rauchen?" hatte er sie gefragt. Auf ihre Antwort war er nicht gefasst gewesen. "Was? Aufgehört?" Solche Momente gab es auch mit anderen Raucherkollegen schon einige. Und jedes Mal erfüllte es Mona mit Stolz, wenn sie sagen konnte, dass sie aufgehört habe. Ihr Gefühl sagt ihr, dass Max genau so empfinden würde, wenn er in diesen Situationen die gleiche Antwort wie sie geben könnte. Eigentlich ist sie sich sogar sicher, dass es so ist. Zu oft hat ihr Max schon von seiner Nichtraucher-Phase erzählt und dabei genau solche Geschichten hervorgehoben. Er hatte sich in dieser Zeit im Restaurant sogar in den Raucherbereich gesetzt, damit er im Prinzip die Möglichkeit gehabt hätte, eine Zigarette zu rauchen. Umso grösser war dann die Genugtuung, wenn er dieser Lust widerstehen konnte. Abgewöhnung durch Konfrontation. Für Mona ist es nun genau gleich und sie kann die damaligen Gedanken von Max sehr gut nachvollziehen. Sie fragt sich einfach, was Max daran hindert, es wieder genau so zu machen. Warum sollte es nicht nochmals klappen?

Schritt für Schritt. Zuerst muss ich die ersten drei Tage schaffen. Dann die ersten drei Wochen. Das wird die härteste Zeit. Dann die ersten drei Monate. Keine Notreserve mehr im Zimmer. Ist sowieso auch besser für die Wohnung. Immer der ganze Gestank. Zuerst entsorge ich aber mal die ganzen Raucherutensilien. Irgendwie werde ich das schon hinbekommen. Ich muss einfach.

Max kann sich noch gut daran erinnern, wie sein Geschmackssinn sich wieder entwickelt hatte. Ein Erdbeerjoghurt schmeckte plötzlich wieder nach Erdbeeren. Er hatte ja schon so einiges darüber gelesen, dass sich, nach einer gewissen Zeit ohne Rauchen, die Geschmacksnerven so verhalten würden. Doch so recht hatte er nicht daran glauben wollen. Aber siehe da. Was diese Giftstoffe nicht alles anrichten können. Über 200 solcher chemischer Verbindungen sind in einer Zigarette enthalten. Die schädlichsten und gefährlichsten davon sind auf jeder Zigarettenpackung aufgeführt. Teer, Nikotin und Kohlenmonoxid. Seit seinem Umstieg auf den Tabak aus der Dose hat sich Max schon einige Male gefragt, weshalb diese Stoffe dort nicht mehr aufgedruckt sind. Aber auch ohne diese Hinweise ist ihm immer noch bewusst, dass er pro Zigarette eine ganze Giftmülldeponie inhaliert. Und trotzdem ist es eine gute Entscheidung gewesen, den Wechsel vom Päckchen zur Dose zu vollziehen. Mit den 90 Gramm Inhalt kann er sich etwas mehr als 100 Zigaretten selber herstellen.

Ritsch ratsch...

KONZEPTION: CMS

Die vorliegenden Dokumente beschreiben die Inhalte und Strukturen für die Wahl eines geeigneten Content Management Systems und deren Einsatzgebiet. Die Wahl des richtigen CMS für eine bestimmte Aufgabe wird mit Evaluationsmethoden und Machbarkeitsnachweisen umgesetzt.

MEDIENGESTALTUNG: PROJEKT LIGHTOPIA



Vom 28. September 2013 bis 16. März 2014 fand im Vitra Design Museum in Weil am Rhein (D) bei Basel die Lichtausstellung "Lightopia" statt. Dabei wurden Werke ausgestellt um aufzuzeigen, wie das elektrische Licht unseren Lebensraum im letzten Jahrhundert revolutioniert hat.

In Zweierteams wurde eine medienübergreifende Kampagne erarbeitet, welche folgende Medien beinhaltete, um diese Ausstellung zu bewerben:

● Druck: Plakate, Flyer, Inserat
● Online: Website (prototypische Seiten)

FILMPROJEKT: FUCK MEDIASPREE

Mediaspree - ein Projekt das seit den 90er-Jahren immer wieder für laute Stimmen in Berlin sorgt. Das Spreeufer soll überbaut werden - historische Bauten werden abgerissen und alternative Clubs müssen sich eine neue Bleibe suchen. Während die Befürworter in dem Projekt eine grosse Chance für den Osten Berlins sehen, fürchten Gegner das Problem der Gentrifizierung und den Tod der Kulturvielfältigkeit.

Dieser Kurzfilm zeigt die Ansicht der Interessensgruppe "Mediaspree Versenken!" und von betroffenen Personen.

WEBAPPLIKATION: GET CITY LIKE



Webapplikation, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllen soll:

● Daten via Formular in eine Datenbank schreiben
● Aufrufen der Daten aus der Datenbank
● Möglichkeit, die Daten zu editieren

Grundidee: Ziel dieser Applikation soll es sein, durch Erfahrungsberichte von Usern die schönsten Tipps und Tricks der Hauptstädte Europas aufzuzeigen. Die Website soll dabei als Ergänzung und vielleicht sogar als Ersatz eines herkömmlichen Reiseführers dienen. Durch die Registration mit nur wenigen Klicks können die schönsten Städtetipps auf der Europakarte ergänzt werden. Teilen der Eindrücke und Erfahrungen sowie profitieren von den Erfahrungsberichten Gleichgesinnter runden das Ganze ab.

EXPOSÉ: ZWISCHEN RAUSCH UND AKZEPTANZ - ALKOHOL IN DER GESELLSCHAFT




"Auf den Alkohol - die Ursache und die Lösung aller Probleme!"  - Homer Simpson -

Die Idee

In der Schweiz gelten rund 250'000 Personen, nach groben Schätzungen aus dem Jahr 2010, als alkoholabhängig - das sind ungefähr 3 Prozent der Bevölkerung. Ebenfalls zeigen rund 20 Prozent der Bevölkerung "episodisch risikoreichen Konsum". Das heisst, sie trinken mindestens einmal monatlich vier bis fünf alkoholische Getränke auf einmal.

Alkoholismus ist ein weit verbreitetes Problem, wird jedoch von der Gesellschaft vielfach ignoriert und stillschweigend akzeptiert. Alkohol gehört für viele halt einfach dazu. Doch wann wird der Alkoholkonsum zum Problem? Wie erkennt man, dass man süchtig nach Alkohol ist und was braucht es, dass man sich dies auch eingesteht?

Am Beispiel von drei ganz unterschiedlichen Personen soll der Umgang mit Alkohol und die damit verbundene Auseinandersetzung mit dem Thema aufgezeigt werden. Dabei stehen die verschiedenen Einstellungen und Erfahrungen zum Thema Alkohol im Zentrum. Jede der drei Personen erzählt seine ganz persönliche Geschichte.

Das Thema

Viele gesellschaftliche Rituale sind eng mit dem Konsum von Alkohol verknüpft: Geburtstage oder Hochzeiten, sportliche Siege und berufliche Erfolge - wenn Menschen zusammen feiern, gehören alkoholische Getränke oft "automatisch" dazu. Alkohol wird so mit positiven Situationen und Gefühlen in Verbindung gebracht.

stat

Konsum reiner Alkohol pro Kopf in Liter
(Quelle: Eidgenössische Alkoholverwaltung)


Rund vier Fünftel der Schweizer Bevölkerung hat einen risikoarmen Umgang mit alkoholischen Getränken. Jeder Fünfte übertreibt es aber - gelegentlich oder immer wieder. Im Jahr 2012 trank jeder Schweizer im Schnitt 8,4 Liter reinen Alkohol. Seit 1990 hat sich dieser Pro-Kopf-Konsum um rund 2,4 Liter verringert. Auch wenn der Alkoholkonsum insgesamt abnimmt, sind alle davon betroffen: Alkoholmissbrauch zerstört Freundschaften und Familien und schadet der Entwicklung von Jugendlichen. Er bringt Gefahren auf die Strasse, in die Betriebe, führt zu Gewalt, schädigt die Gesundheit und verursacht erhebliche Kosten.

Aus welchen Gründen jemand Alkohol konsumiert kann verschiedenen Ursachen haben. Der Problemtrinker greift immer dann zur Flasche, wenn ihn etwas stark belastet. Er hält psychische Belastungen kaum aus und übersteht solche Situationen nur dann, wenn er sich selbst und seine Gefühlswelt im Alkohol ertränkt. Der Rauschtrinker ist häufig unter Jugendlichen zu finden. Trinken bedeutet für ihn Spass, Action und auch das Ausleben eines bestimmten Lebensstils. Er macht kein Geheimnis um seinen Konsum und trinkt selten allein oder tagsüber. Beim Gewohnheitstrinker ist eine Diagnose schwieriger. Er ist selten betrunken, da er eine hohe Alkoholtoleranz entwickelt hat. Das Feierabendbierchen ist typisch für den Gewohnheitstrinker.

Die Protagonisten

In der Web-Dokumentation kommen eine jugendliche Partygängerin, der Wirt einer Dorfbeiz und ein Ex-Alkoholiker zu Wort. Dabei werden aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten die Trinkgewohnheiten näher beleuchtet. Auch soll die Motivation zum Alkoholkonsum selbstkritisch dargestellt werden. Als Ganzes soll aufgezeigt werden, welchen selbstverständlichen und doch problematischen Stellenwert Alkohol in der Gesellschaft hat und wie sich die persönliche Einstellung mit der Zeit ändert. Wie nimmt man heute im Vergleich zu Früher die Partyjugend wahr, als man selbst ein Teil davon war? Welche Rolle spielt das Umfeld und wie kann der Alltag gemeistert werden? Wie nimmt man als Aussenstehender die Problematik wahr und welche Erfahrungen wurden gemacht? Auf diese und andere Fragen soll die Dokumentation Antworten liefern.

protagonisten


Das Projekt

Die Dokumentation wird interaktiv aufgebaut sein und soll den Leser dazu auffordern, sich aktiv mit dem Thema zu befassen. Auf einer Website werden die drei Protagonisten mit Videosequenzen kurz vorgestellt. Es soll dabei klar ersichtlich werden, wie die jeweilige Person mit dem Thema Alkohol in Zusammenhang steht. Nach dieser kurzen Einführung folgt der Hauptteil der Dokumentation. Dieser setzt sich aus Interviews, Videostatements und persönlichen Gedanken in Form eines Blogs zusammen. Jede Person erzählt seine eigene Geschichte rund um das Thema Alkohol. Wie hat alles angefangen? Was waren einschneidende Erfahrungen? Wo stehe ich heute? So wird ein Gesamtbild der einzelnen Protagonisten vermittelt. Durch die unterschiedlichen Inhalte wird dem Betrachter der Umgang mit Alkohol aus verschiedenen Blickwinkeln näher gebracht.

Die aufklärende Wirkung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Diese wird durch Statistiken, Studien und generelle Informationen gewährleistet. Die Einbindung eines Alkohol-Selbsttests, zum Beispiel in Form einer App, gibt dem Leser zusätzliche die Möglichkeit sich selbst kritisch zu hinterfragen.

Die Musik

Der Situation und Person angepasste Stücke. Von Hintergrund- bis Partymusik.

Die Rechte

Lizenzfreie Musik der Plattform jamendo.com
Bild- und Tonmaterial durch unterzeichnete Einverständniserklärung zur Verfügung gestellt.

KONZEPTION: SKITOURING GUIDE WEBAPPLIKATION

Das vorliegende Konzept beschreibt die Inhalte und Strukturen, sowie Erkenntnisse aus Usability-Tests der zukünftigen Webapplikation für einen Skitouring Guide.

Ziel ist es, Skitourengängern auf eine witzige Art und Weise Tipps und Informationen rund um das Thema Skitouren zu vermitteln. Der Inhalt der Applikation soll mit einem übersichtlichen, einfachen Layout und einer benutzerfreundlichen Navigation realisiert werden.

Zur Materie Skitouring sind verschiedene Bücher und Ratgeber auf dem Markt. Ein ähnliches Format ist auf dem Web jedoch nicht vorhanden. Diese Lücke soll mit dieser Anwendung geschlossen werden.

FOTOPROJEKT: FOOD FLAGS



Der Grundgedanke dieser Fotostrecke war, aus typischen Esswaren verschiedener Länder die jeweilige Landesflagge darzustellen. Alle verwendeten Nahrungsmittel konnten übrigens danach noch verwendet werden.

VIDEO: EMPLOYER BRANDING RINGIER DIGITAL

Die Ringier Digital AG vereint die bedeutendsten digitalen Kompetenzen unter einem gemeinsamen Dach und ist ein Geschäftsbereich der Ringier AG. Das Portfolio umfasst die führenden Schweizer Online-Marktplätze und innovative eCommerce-Plattformen.

Um die Öffentlichkeit gezielt auf die Firma Ringier Digital AG aufmerksam zu machen, entstand ein Video, welches das Branding des gesamten Unternehmens passend widerspiegelt.

Durch die Machart mit der Stop/Motion-Technik zeigt das Endprodukt das Unternehmen auf eine neue und interessante Art und Weise. Das Zusammenfügen von realen Personen in eine gezeichnete Umgebung verstärkt dabei den Unterhaltungswert. Durch die begleitende Off-Stimme besteht die Möglichkeit, das Video auch anderssprachig zu nutzen und einzusetzen.

KURZPORTRAIT: DAS LEBEN GEHT WEITER

Das Leben geht weiter - Kurzportrait über Tanja Zentriegen

Im Jahr 2005 erfuhr das Leben von Tanja Zentriegen eine einschneidende Veränderung. Sie sitzt seit dieser Zeit im Rollstuhl. Was bedeutet ein solcher Schicksalsschlag für den Alltag? Wie wird man damit fertig? Ist das Leben noch lebenswert? Diese und andere Fragen werden in diesem Kurzportrait aufgegriffen. Im Fokus stehen dabei die persönliche Auseinandersetzung sowie die erlebten Erfahrungen mit dieser neuen Situation.

REPORTAGE: DAS LEBEN IN DER EIGENEN WELT



Valentina lebt in ihrer eigenen Welt. Meistens spielt sie mit ihren Playmobil-Figuren oder sitzt gebannt vor dem Computer. Auf ein Spiel mit den Eltern oder ihrem jüngeren Bruder lässt sie sich selten ein. "Dass mit unserer Tochter etwas nicht stimmt, haben wir schon im ersten Lebensjahr gemerkt", erzählt die Mutter. Valentina leidet an frühkindlichem Autismus. Sie ist dreizehn Jahre alt.

Der frühkindliche Autismus ist ebenfalls unter den Bezeichnungen Kanner-Autismus oder infantiler Autismus bekannt. Diese Form des Autismus führt zu einer vielfältigen Art von Behinderungen, besonders im Bereich der Entwicklung, des Sozialverhaltens, der Wahrnehmung und der Kommunikation. In einigen Fällen entwickeln sich die Kinder bereits in den ersten Lebensmonaten auffällig. In anderen Fällen werden die Auffälligkeiten erst im zweiten oder dritten Lebensjahr sichtbar und die frühkindliche Entwicklung verläuft anfangs normal. In der Schweiz leben ca. 3'000 Kinder oder Jugendliche mit dieser Art von Autismus.

Bei Valentina wurde die Diagnose auf frühkindlichen Autismus im Alter von 18 Monaten gestellt. Das war im Jahr 2002 als die Familie noch in den USA wohnte. Damals sei es in der Schweiz noch als unmöglich wahrgenommen worden, dass eine Diagnose zu einem so frühen Zeitpunkt gemacht werden könne, erklären die Eltern. "Wir haben uns dann aber trotzdem für einen Umzug zurück in die Schweiz entschieden. Auch weil hier das Gesundheitswesen und das soziale Umfeld besser strukturiert und organisiert sind", ergänzt die Mutter.

Im Tagesablauf von Valentina spielen Rituale eine wichtige Rolle. So ist vieles auf einem bestimmten Zeitschema aufgebaut. "Diese zeitlichen Abmachungen sind für uns sehr wichtig. Dadurch können wir Valentina eben auch aufzeigen, dass man sich an gewisse Regeln halten muss", beschreibt der Vater dieses Vorgehen. Es sei auch eine gute Möglichkeit den Aspekt der Belohnung einzubringen, ergänzt seine Frau. Doch einen Dialog mit Valentina zu führen gestaltet sich nicht immer einfach, da für sie ein Thema nicht immer fassbar ist. So wird zum Beispiel jeder Gast von ihr mit den Worten "Schläfst du in der Nacht kurzärmlig?" begrüsst. Durch diese Unbekümmertheit könne es immer wieder zu skurrilen aber auch lustigen Situationen kommen, sagen beide Elternteile übereinstimmend.
Momentan ist gerade Computer-Stunde und Valentina sitzt vertieft vor ihrem Notebook in ihrem Zimmer. Doch nicht immer geht es so ruhig zu und her wie jetzt gerade. So können Kleinigkeiten schon mal einen Wutanfall oder Angstzustände auslösen. Bestes Beispiel dafür ist Valentinas panische Angst vor Hunden. "Auch wenn nur die Möglichkeit besteht, dass ein Hund in der Nähe sein könnte, gibt es kein Weitergehen. Da reicht es auch, wenn sie an diesem Ort oder auf diesem Weg einmal einen Hund angetroffen hat und jetzt gar keiner in der Nähe ist. Das kann dann natürlich bei Personen in der Nähe schon mal ein Kopfschütteln auslösen."

Generell ist die Erziehung eines autistischen Kindes mit sehr viel Stress verbunden und stellt die Eltern vor grosse Schwierigkeiten. Autistische Menschen geraten oft in Gefahr, bei den Menschen in ihrer Umgebung anzuecken, weil sie die sozialen Regeln nicht kennen oder diese nicht anwenden können.
Auch Probleme mit dem Essen sind für autistische Kinder typisch, da sie Geschmäcker oft intensiver wahrnehmen als andere Menschen. So können auch kleinste Unterschiede in der Konsistenz von Lebensmittel Irritationen hervorrufen.

In diesem Augenblick kommt Valentina aus ihrem Zimmer, schnappt sich ein Snickers aus dem Kühlschrank und setzt sich zu uns an den Tisch. Ihre Welt scheint in Ordnung zu sein.

FILMPROJEKT: SLIDING JANNIK

Wir alle haben es schon getan: Die Bilder auf der Digitalkamera im Schnelldurchlauf angeschaut, sodass dabei der Eindruck entstand, man würde einen Film schauen. Nach diesem Prinzip funktioniert auch die "Stop-Motion-Technik". Durch die Animation der unbewegten, jedoch geringfügig veränderten Bilder, wird eine Illusion von Bewegung erzeugt. Inspiriert durch den amerikanischen Filmemacher Eriq Wities entstand aus ca. 1'000 Fotos ein solcher "Stop-Motion-Film" durch die Churer Altstadt.

FOTOPROJEKT: BONADUZ



Im Rahmen einer Zusammenarbeit der HTW Chur mit der Gemeinde Bonaduz wurde das Bündner Dorf fotografisch dargestellt. Dabei entstanden Fotos, welche einen etwas anderen Blickwinkel zeigen sollen. Ziel war es, verschiedene Aspekte wie Architektur, Landschaft, Wasser, Details oder Personen anhand der Serendipity-Kreativtechnik abzulichten.

Das Resultat sind die folgenden Bilder.

FOTODOKUMENTATION: ARBEIT 50+



Fotostrecke, welche die folgenden Bereiche umfasst und in den Mittelpunkt stellen soll:

● Die Person und die Persönlichkeit
● Das räumliche und soziale Umfeld
● Die Aktionen und Tätigkeiten
● Die Werkzeuge und Hilfsmittel

Name: Florinda F. | Jahrgang: 1945 | Beruf: Pensioniert

FILMPROJEKT: HURRY UP

Verschlafen - die meisten von uns kennen das.

Man befindet sich hoch oben in den Bündner Bergen und ist zu spät dran. Kein Auto, den Bus verpasst und in 20 Minuten beginnt der Unterricht. Trotzdem findet man noch genügend Zeit, einen Kaffee zu trinken und in der Zeitung zu blättern. Wie kann das sein?

Die Antwort liefert der folgende Film, welcher an 3 Tagen für die Produktionsplattform digezz.ch entstanden ist.

NOVELLE: ABWÄRTS



Simon öffnet die Augen. Der Verkehrslärm ist bis nach oben zu hören. Zwar nur sehr gedämpft, aber es nervt ihn trotzdem. Eigentlich spielt es absolut keine Rolle mehr, denn bald hat er es ja hinter sich. Kein beschissener Lärm. Keine nervenden Diskussionen bei der Arbeit. Kein sinnloses Überlegen was anziehen. Kein gar nichts. Nur noch 17 Stockwerke.

Er spürt einen Luftzug. Wird wohl vom Aufwind sein der zwischen den Hochhäusern entsteht. Gemäss Wetterbericht soll es heute nämlich windstill sein. Egal. Scheiss aufs Wetter. "Hallo du! Das kaputte Türschloss bezahlst du aber noch." Simon zuckt innerlich zusammen. Auch das noch. Auf Zuschauer könnte er nun wirklich verzichten. "Ich hoffe es stört dich nicht, wenn ich kurz eine Zigarette rauche. Balkone haben wir hier ja keine. Zu gefährlich." Schon flammt ein Streichholz auf. Blöde Kuh, denkt Simon, soll das etwa lustig sein. Kurz überlegt er sich zu springen. Steht dann aber einfach weiter auf seiner letzten, persönlichen Aussichtsplattform, und wartet. Hinter sich hört er nur wie der Zigarettenrauch leise ausgeatmet wird. Ob er diese nervende Person einfach ignorieren, und sein Vorhaben trotz ihrer Anwesenheit umsetzen soll? Nein, zu egoistisch. Egoismus, was für ein scheussliches Wort. Abwarten. Verdammt, wie lange das dauert! Nicht mal beim eigenen Selbstmord hat man seine Ruhe. Oder sagt man neuerdings Selbsttötung? Er glaubt, das mal irgendwo gelesen zu haben. "Eigentlich ist Rauchen ganz schön ungesund. Wusstest du, dass die Tabaksteuern schon wie..." "Blablabla. Hör mir mal zu", unterbricht er sie genervt und dreht sich schlagartig um. "Mir ist es schei..." Oh, das hätte er so nicht erwartet. Keine fette, finster dreinschauende, alte Schachtel. Ein wenig zu klein für seinen Geschmack aber um einiges besser, als die nervende Stimme erahnen liess. "Miriam." Hatte sie was gesagt? Klang überhaupt nicht mehr nervig. "Was?" "Mein Name. Was wolltest du sagen? Ich hab nämlich noch was im Backofen." Damit hatte er ebenfalls nicht gerechnet. Keine mahnenden Worte oder Schuldzuweisungen. Entweder ist sie ein wenig schwer von Begriff oder es ist ihr einfach egal, was er hier vorhat. Nun gut, eigentlich braucht sie ja nicht zu wissen, warum er ohne Reissleine Fallschirmspringen möchte. Und ausserdem könnte ihr Backofengericht ja tatsächlich anbrennen. Man muss Prioritäten setzen. Er will ja nicht schuld an einem Wohnungsbrand sein. Da war doch mal was mit einer Tiefkühlpizza in der Nachbarschaft. Schutt und Asche. "Mir ist schon klar, dass du springen möchtest. Keinen Plan B?", unterbricht ihn die Stimme erneut bei seinen Gedankengängen. Was soll er darauf nur antworten? Plan B - schön wär's. Dann mal los. "Weisst du ich hatte eine wirklich beschissene Woche. Ich dachte, schlimmer kann es nicht mehr werden. Bis ich heute Morgen aufgewacht bin. Eigentlich sollte man die ganze Verpackungsindustrie verklagen. Fast erstickt wäre ich an diesem verfickten Plastikdings. Und ich wäre nicht der Erste gewesen. Habe es gegoogelt. So kann ich nicht abtreten. 'Mann beim Frühstück an Frischhaltefolie abgekratzt'. Stell dir das mal vor. Also rauf aufs Dach. Diesmal klappt es bestimmt." Was soll das? Was erzählt er hier nur. Nun, vielleicht hat sie es ja nicht kapiert. "Erzähl doch mal. Wie hast du es schon versucht?" Mist. Doch nicht so schwer von Begriff wie anfangs gedacht. Wie heisst sie nochmal? Miriam, schlaues Kerlchen. "Hast du nicht was im Backofen?" Statt zu antworten steckt sie sich erneut eine Zigarette in den Mund und zündet sie an. "Willst du auch eine?" Er schüttelt den Kopf. Damit hat er schon vor Jahren aufgehört. "Zu hohe Sterberate." Sie lächelt. Was für ein unglaublich hübsches Lächeln. Verflixt, wo war er stehen geblieben... "Kohlenmonoxid. Bin damals durch die Gegend gefahren. Hirn durchlüften. Alles was es braucht hatte ich immer auf dem Rücksitz dabei, und einen verlassenenen Parkplatz zu finden war einfach. Also raus aus der Karre, Schlauch befestigt, Motor gestartet und zurückgelehnt. Perfekt. Ich kann dir sagen, seit da schaue ich immer, dass alles richtig montiert ist. Der totale Reinfall. Ausserdem noch zwei weitere Tage Kopfschmerzen." Kein schockierter Gesichtsausdruck, nur ein leichtes Kopfnicken. Oder war das ein Grinsen? Also weiter. "Insulin. An das Zeug ranzukommen war nun wirklich kein Problem. Aber die Sache mit der Unterzuckerung hatte ich wohl ein wenig falsch berechnet. Und wieder blieben nur diese elenden Kopfschmerzen." Immer noch keine Reaktion. "Hör mal. Ich bin gleich wieder zurück. Der Backofen, du weisst. Will keine verkohlte Pizza." Ha, Pizza. Wusste er’s doch. "Ok." Mehr fällt ihm dazu nicht ein. Eigentlich hat er einen Spruch im Stil von 'vielleicht sehe ich dich später unten' erwartet. Die ganze Situation überfordert ihn irgendwie. Dass sie nochmals auftaucht, daran glaubt er so wenig wie an den Osterhasen. Zu oft hat er selber schon die gleichen Floskeln benutzt. Er will noch was sagen, doch Miriam ist schon verschwunden. Das war sie also. Die letzte Begegnung in seinem Leben. Hätte schlimmer kommen können. Was, wenn er seinen ehemaligen Primarlehrer getroffen hätte? Oh, wie er ihn immer noch hasst. Wie auch immer, Ruhe ist wieder eingetreten. Zeit, den kostenlosen freien Fall in die Tat umzusetzen. Simon nimmt wieder seine Position ein. "Da bin ich wieder, Pizza gerettet. Hungrig?" "Was?" "Hast du Hunger?" "Äh, nein?" "Na gut, 11. Stockwerk falls du deine Meinung änderst."

Moment, er nimmt doch lieber die Treppe. Da gab es doch diese Japanerin, welcher eine Lifttür zum Verhängnis wurde. Zu riskant. Unten angekommen kann er sich ein Lächeln nicht verkneifen. Das hatte er sich anders vorgestellt. Eine Riesensauerei hätte das gegeben.
Während er nach Hause fährt, muss er an Miriam denken. Er kann gar nicht anders. Er will wissen wie diese Frau tickt. Nicht mal nach seinem Namen hatte sie ihn gefragt. Interessant. Noch 2 Kilometer bis er von der Autobahn runter muss. Er erinnert sich gar nicht an die Fahrt. Zu viele Gedanken. Ein Wunder, dass er noch keinen Unfall gebaut hat.

Simon öffnet die Augen. Der Verkehrslärm dringt bis in sein Schlafzimmer. So gut hat er schon lange nicht mehr geschlafen. Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Während der Kaffee kocht startet er sein Notebook. Mal schauen, was das Regionalblatt spannendes zu berichten weiss. Ihn trifft fast der Schlag. 'Selbstmord - Geisterfahrer reisst junge Frau mit in den Tod'. Simon schiessen Tränen in die Augen.

FOTOPROJEKT: ARCHITEKTUR HTW



Bereiche und Methoden der Architekturfotografie:

● Räumliche Dimension, Raumgefähl
● Baukörper und sein Umfeld
● Geometrie und Proportion
● Fassade und Fassadendetail
● Blickachsen / Durchblicke
● Oberflächenbeschaffenheiten

Entstanden ist eine Fotoserie, welche einen möglichst attraktiven und informativen Eindruck des Gebäudes vermitteln soll.

FILMPROJEKT: GOIN'OUT

Im Rahmen des Moduls Konvergent Arbeiten entstand der Film "goin'out". Storyboard, Shooting, Schnitt, Postproduction waren Bestandteile des Projekts.

FOTOPROJEKT: PRODUKTFOTO



Produktfoto einmal nüchtern und technisch, sowie in einer alternativen Darstellung aufgenommen.
Das Produkt soll als Hauptdarsteller der Fotografie erkennbar bleiben.

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